Beteiligung beendet

Lebenswerter Straßenraum und öffentlicher Raum

Kunstwerk auf Rasen

In vielen Straßen Krefelds wird es eng: Kfz-Verkehr, Straßenbahn, Radfahrer und Radfahrerinnen müssen sich die Fahrbahn teilen. In den Seitenräumen und auch auf Plätzen wird häufig geparkt und geliefert, für Fußgänger und Fußgängerinnen und Aufenthalt bleibt zu wenig Platz. Die Flächenkonkurrenz im öffentlichen Raum geht häufig zulasten der schwächeren Verkehrsteilnehmenden, vor allem des Fußverkehrs. Wachsende Flächenansprüche verschärfen die Flächenkonkurrenzen.

  • Welche guten Beispiele gibt es bereits bei der Gestaltung der Straßen und des öffentlichen Raums?
  • Welche Herausforderungen gilt es anzupacken?
  • Wie haben wir die Verkehrsflächen bis 2030 gerechter aufgeteilt und die Qualität des öffentlichen Raums verbessert?

Beteiligung beendet

Die Beteiligungsphase ist beendet

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