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Stadtentwicklung und Regionale Kooperation

Die räumlichen Strukturen und das bestehende Angebot für die verschiedenen Verkehrsmittel in Krefeld bestimmen das Verkehrsaufkommen und die genutzten Verkehrsmittel maßgeblich.

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Wirtschaftsverkehr

Krefeld ist aufgrund seiner Lage und räumlichen Funktion ein bedeutender Wirtschafts- und Logistikstandort. Die Anteile des Schwerlastverkehrs liegen im Vorbehaltsnetz der Stadt Krefeld zumeist unterhalb von 2,5%.

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Fließender Kfz-Verkehr

Fließender Kfz-Verkehr

Der Kfz-Verkehr ist die dominierende Verkehrsart in der Stadt Krefeld. 51% aller Wege im Binnenverkehr werden mit dem Kfz zurückgelegt sowie 80% aller Ziel- und Quellverkehrsfahrten. Dazu kommt noch der Durchgangsverkehr. Daraus ergeben sich täglich mehr als 532.000 Auto-Fahrten, die zu einer hohen Verkehrsbelastung im Straßennetz führen.

Dieser Verkehr verursacht gravierende Lärm- und Luftschadstoffbelastungen, hohe CO2-Emissionen, viele Verkehrsunfälle sowie eine Behinderung und Verlangsamung der notwendigen Verkehre (Bus und Bahn, Wirtschaftsverkehr oder Rettungs- und Versorgungsfahrten), insbesondere auf den Radialstraßen zur Innenstadt.

Durch eine Bündelung der überörtlichen Verkehre auf dem Vorrangnetz und die umwelt- und umfeldangepasste Abwicklung der Verkehre im übrigen Netz, können Straßen als lebenswerte Stadträume mit gesunden Wohnverhältnissen zurückgewonnen werden.

Mehr Informationen zum Handlungsfeld und erste Ergebnisse aus der Ideenwerkstatt erhalten Sie hier.

Zudem haben Sie die Möglichkeit, zu diesem Handlungsfeld im Vertiefungsbereich Fischeln und im Vertiefungsbereich Innenstadt eine konkrete Maßnahme vorzuschlagen.

Sagen Sie uns Ihre Meinung:

  • Sind die erarbeiteten Handlungskonzepte zum Kfz-Verkehr zielführend?
  • Haben Sie weitere Vorschläge?

Kommentare

Aufbruchgenehmigungen nur zeitlich (kurze Zeiträume) begrenzen, auf Bauaktivität prüfen und die Verkehrssicherung prüfen.
Beispiel Glockenspitz höhe Sprödental: Stadteinwärts wird eine Spurverengung angezeigt die nicht erforderlich ist. Kaum Bauaktivität ist dort zu sehen, aber durch die Baustelle kommt es an der Kreuzung zu Behinderungen des Abbiegeverkehrs, Radwegs und Fußwegs. Die Baustelle besteht schon seit einiger Zeit und könnte sicher schon lange erledigt sein.
Die Folge solcher Baustellen sind nicht befolgen von Verkehrsschildern und Veränderungen an der Baustelle werden ggf. spät von Verkehrsteilnehmern erkannt und erzeugen kritische Situationen und somit zusätzliche Behinderungen

Zu Kosteneinsparung wollen/müssen Bauunternehmen Baustellen spontan bewirtschaften können. Aber vertragliche Bonus-/Malus-Regelungen würden dabei helfen, dass sie es damit nicht übertreiben.

Regelmäßig befahren Entsorgungsfahrzeuge und Straßenreinigung des Krefelder Straßennetz. Dabei könnten Fahrzeuge eingesetzt werden die den Straßenzustand mittels Kamera/GPS Dokumentation erfassen. Langfristig kann der Straßenzustand Überwacht und verbessert werden und es kommt zu weniger Baustellen.

Shared Space-Konzepte sind illusorisch und potenziell gefährlich - gerade an Orten, die, wie der Hauptbahnhof, von Hektik geprägt sind - Autofahrer wollen schnell jemanden absetzen, Fußgänger rennen von der Bahnhaltestelle in Richtung Zug ... das kann nur Unfälle provozieren. Gute Zufahrtsmöglichkeiten mit Haltebuchten zum Bringen und Abholen und Fußgängerübewege mit Ampel sind sinnvoller. Außerderdem braucht Krefeld dringend eine funktionierende Park-and-Ride-Lösung am Bahnhof (... auch in Duisburg gibt es am Bahnhof ein Kino-Parkhaus - dort kann man mit Bahncard zum reduzierten Preis parken - ohne zusätzlichen Zeitaufwand, einfach Bahncard in den Automaten stecken).

Zum Punkt "Bringen und Abholen": Dafür gibt es den Platz am Südeingang des Hauptbahnhofs. Auf der Nordseite ist dies gar nicht vorgesehen/erlaubt.

Der Zebrastreifen von den Haltestellen zum Hbf halte ich für sinnvoll. Die Straße ist eh nicht für den Durchgangsverkehr gedacht.

Es ist schade, dass die angedachten Pläne aus der Zeit des Ostwallumbaus nicht umgesetzt wurden.

Es wäre nur noch möglich vom Ostwall zur Kölner Straße zu fahren. Die Ostwallseite Richtung Rheinstraße wäre nur noch aus Richtung Arbeitsamt erreichbar. Den Vorplatz dürfte kein PKW mehr kreuzen. Das war auch der Grund warum die Einbahnstraße auf der Schwertstraße in Richtung Arbeitsamt umgedreht wurde.

Der Zustand als Fußgänger vor dem HBF ist unzumutbar, da dem recht geringen PKW-Verkehr dort zu Vorrang gegeben wird. Das fällt mir als PKW-Fahrer und Fußgänger immer wieder auf. Wenn man die Fläche als Shared-Space nutzen würde wäre alles viel entspannter und es ginge für alle schneller, da keiner mehr an Ampeln warten müsste.

Aus meiner Sicht muss der Feldzug gegen das Auto und die Stigmatisierung der Autofahrer sofort beendet werden und statt dessen muss der Individualverkehr (z.B. mit dem Auto) sinnvoll intergriert werden. Ein für Nutzer kostenloser ÖPNV innerhalb Krefelds wird das Thema wesentlich entspannen. Man muss es eben nur wollen und die Umwelt wird ganz nebenbei auch geschont. Macht es einfach mal und jetzt! Parkdurckerhöhung und Platzreduzierung von Verkehrsfläche für das Auto werde ich nicht hinnehmen und zivilen Ungegohrsam entgegensetzten.

Offensichtlich hat der Individualverkehr schon einen erheblichen Verkehrsflächenanteil.
Warum sonst sind die Autos immer länger und breiter geworden. Und als ob das nicht schon genug ist, ... Statt das Auto vor der Post, dem Bäcker, etc. kurz auf der Straße stehen zu lassen, stellt man den auch noch auf Fuß- und/oder Radweg.
Worin würde denn Ihr ziviler Ungehorsam bestehen? Mit dem Auto durch die Fußgängerzone?

Da eigentlich seit dem Ende des 2. Weltkriegs bis heute durchgehend Stadtplanung für das Automobil und gegen alle anderen Verkehrsarten gemacht wurde, muss dem Autoverkehr selbstverständlich etwas weggenommen werden, um eine faire und gerechte Abwicklung aller Verkehrsarten zu ermöglichen. Das Auto ist bis heute allen anderen Verkehrsarten gegenüber bevorteilt. Man muss sich nur jeden X-beliebigen Straßenraum anschauen und abschätzen, wie viel % der Fläche für den Autoverkehr (fließend und ruhend) zur Verfügung steht, und wie viel % für alle anderen Verkehrsarten (z.B. Fuß- und Radverkehr). Eine Verkehrswende kann nur mit einer Reduzierung der Attraktivität des Autoverkehrs gelingen, eine reine Attraktivitätssteigerung des Umweltverbunds wird nicht ausreichen. Darauf muss man sich einstellen.

Gäbe es eine Möglichkeit die Straße "am Hauptbahnhof" zwischen Ostwall/Hansastraße und Kölner Straße für den MIV zu sperren. Dadurch wäre die Ampelanlage an dieser Stelle nahezu unnötig und die Fußgänger, welchen generell Vorrang gegeben werden sollte, hätten es wesentlich einfacher einen Bus, Straßenbahn selbst bei wenig Zeit zu erreichen.

... und Schritttempo für den Motorverkehr.
Dasselbe dann an der Ostwall-Haltestelle (Rheinstr.).

Es gibt einige Ampeln in Krefeld die im Zuge einer grünen Welle genau entgegengesetzt schalten. Die meisten dieser Ampeln fallen in die Kategorie "Bedarfsampeln".

Das Prinzip einer Bedarfsampel - jemand drückt einen Knopf und es wird grün - ist an sich gut. Sie ist nur nicht mehr gut, wenn sie keine Rücksicht auf eine grüne Welle nimmt. Mir bekannt sind folgende Ampeln:

- Fußgängerampel Deutscher Ring/Garnstraße
Schaltet bei Bedarf direkt um. Je nach Timing so ungünstig, dass die Ampel Tannenstraße auf rot springt, wenn man an der Fußgängerampel gerade grün bekommt. Zuvor hat die Ampel natürlich mitten in der grünen Welle alle ausgebremst.
- Bedarfsampeln - Gladbacher Straße - ebenfalls keine Rücksicht auf grüne Welle. Auch die Tram wird ausgebremst.
- Ampel Preußenring/Prinz-Ferdinand-Str. - Erhält man auf dem Ring Richtung Norden an der St.-Anton-Str. grün kommen vielleicht noch drei/vier Autos an der Prinz-Ferdinand-Straße rüber ehe die Ampel auch mitten in der grünen Welle auf rot umspringt (nur wenn ein Fußgänger/Radfahrer oder Auto wartet). Sobald man auf dem Ring wieder grün bekommt, hat man am Nordwall erneut rot.

Ich habe dies schon per Mail an die Stadtverwaltung gerichtet, aber es scheint niemanden zu interessieren. Eine Rückmeldung gab es bis jetzt nicht.

Es muss ja möglich sein, dass die Ampel den Bedarf einer Überquerung erkennt, aber dann erst synchron mit den anderen Ampeln umspringt.

Entweder "grüne Welle" mit entsprechend eingearbeiteter Fußgänger-Grünphase - also OHNE Bedarfsampel.
Oder eine Drückampel, die dann aber auch SOFORT umschaltet!
Aber "Bettelampeln" an denen man nach dem Drücken dann doch noch gefühlt 5 Minuten warten muss, (während der Bus einem gerade vor der Nase abfährt,) brauch wirklich kein Mensch.

Generell würde ich die Oberschlesienstraße so umbauen, dass die Straßenbahngleise in Fahrbahnmitte liegen, wie es auf der Gladbacher Straße der Fall ist. Der Platz bis zur Grundstücksgrenze des Stahlwerks ist jedenfalls ausreichend.

Unabhängig davon ist aber definitiv eine Anpassung der Ampeln erforderlich.

Aus der Ampel an Tor 3 sollte eine Bedarfsampel werden. Die schaltet oft unnötigerweise quer und bremst den fließenden Verkehr für nichts aus - wirklich für nichts.

Zudem muss die Ampel an der Vulkanstraße angepasst werden. Das links Abbiegen aus Richtung Süden zum Werk ist direkt an der Kreuzung bereits seit einigen Jahren nicht mehr erlaubt. Das heißt, für die Straßenbahn müssen eigentlich nicht alle Ampeln auf rot springen.

Zur Kreuzung mit der Gladbacher Straße: (Bei einem Umbau der Oberschlesienstraße wie oben beschrieben, ließen sich die Ampelphasen einfacher gestalten.)

Ich weiß nicht, welche Rolle das Signal für die ehemalige Straßenbahn zur Tackheide noch in der Schaltung hat. Aber wenn sie stört bzw. Zeit kostet, sollte dies überarbeitet werden. Zudem sollte man das Wenden Richtung Innenstadt offiziell erlauben. Jeder der von Burger King kommt macht es eh und fährt nicht bis zur Schleife am Marathon-Sportplatz.

Die Ampel Ritter-/Siemenstraße verursacht Nachmittags ellenlange Rückstaus bis zur Eisenbahnunterführung in der dann auch die 76 feststeckt. Ggf. Ausbau mit dritter Spur Richtung Süden oder Umverteilung der Richtungsspuren testen: Linksabbieger/Geradeausfahrer und Rechtsabbieger. Da vielleicht auch den Fußgängern und Radfahrern rot geben, damit die Rechtsabbieger besser abfließen können.

Neue Ritterstraße braucht zum Dießemer Bruch eine dritte Spur. So können die Spuren in Linksabbieger, Linksabbieger/Geradeausfahrer und Rechtsabbieger unterteilt werden. So kommen bei der relativ kurzen Ampelphase für Linksabbieger/Geradeausfahrer auch mehr Autos durch.

Die Ampel an der Oberdießemer Straße schaltet zu früh auf rot, wenn man aus Richtung Kölner Straße kommt. Keine grüne Welle.

Einheitliche Gestaltung der Wälle, so dass sie als markante Punkte Krefelds erkannt werden. Hierzu müssen sie attraktiver für Fußgänger und Radfahrer werden.

Kürzlich wurde auf der Untergath Tempo 70 mit der Begründung, dass dann der Schadstoffausstoß zurückgehe (!) wiedereingeführt. Aus zahlreichen anderen Städten hört man gegenteiliges - so soll etwa in Essen auf der Bundesstraße 224 zur Einhaltung von Schadstoffgrenzen streckenweise Tempo 30 eingeführt werden. In Krefeld scheint man hier hinter dem Mond zu leben.
Seit Einführung von Tempo 70 auf der Untergath hat sich die Stausituation nicht verändert, die Verkehrssicherheit aber dramatisch verschlechtert. Viele Pkw-Fahrer meinen noch schnell Stoff geben zu müssen, um dann doch an der nächsten Ampel wieder im Stau zu landen. In der Abbiegespur wird einem Angst und Bange, wenn schwere LKW knapp an einem vorbeirasen, hoffentlich. Kürzlich knallte es schon wieder in Kreuzungsbereichen.
Die Lärmbelastung ist jetzt erheblich gestiegen. Ja, beidseits der Untergath befinden sich auch Siedlungen, deren Menschen auch ein Schutz vor dem Lärm zusteht.
Deshalb messen, überwachen und zurück zu Tempo 50!

Tempo 70 und grüne Welle funktionieren super. Kann definitiv so bleiben. Zuvor hat man mindestens an 4 Ampeln stehen und die Luft im Stand verpesten müssen. Dies ist endlich vorbei.

Ggf kann Flüsterasphalt verlegt werden. Lärmschutzwände sind bereits vorhanden.

Wenn es in der Kreuzung knallt, weil jemand über rot fährt, ändert auch Tempo 50 nichts daran.

Knallen tut es natürlich vielleicht trotzdem, aber ein Aufprall bei 70 verursacht in der Regel einen höheren Schaden.
MfG Ihr Klugscheißer

Damit der Verkehr besser fließen kann und zur Sicherheit von Radfahrern und Fußgängern, habe ich folgende Vorschläge:
- Sperrung der Oberbenrader Str. zur Hückelsmaystr.
Begründung:
Jeden Morgen staut sich der Verkehr auf der Hückelsmaytr., weil die Autofahrer dort, den Autofahrern, die von links von der Oberbenrader Str. kommen, den Vorrang lassen. Um schneller voran zu kommen, wechseln sogar Autofahrer von der Hückelsmaystr. auf die Oberbenrader Str., weil man dort schneller vorankommt.

- Nach dieser Sperrung kann man auf dem letzten Stück der Oberbenrader Str. einen Streifen für Radfahrer errichten, damit diese zum Fahrradweg vor dem Bäskeshof auf die Hückelsmaystr. kommen. Zur Zeit sollen die Radfahrer vor dem Westernstall von der Oberbenrader Str. auf die Hückelsmaytr. wechseln. Hier stehen den Radfahrern keine Querungshilfen zur Verfügung. Ein Überqueren der Hückelsmaytr. zu Stoßzeiten ist kaum möglich.

- Der Bahnübergang Hückelsmaystr. sollte erweitert werden, damit Radfahrer, die den Bahnradweg fahren und nach der Bahn die Hückelsmaystr. überqueren müssen, diese bereits vor der Bahn überqueren können, um dann direkt auf der richtigen Seite zu sein. Zur Zeit müssen die Radfahrer und Fußgänger, wenn die Schranken unten sind, erstmal eine Zeitlang vor den Schranken stehen und wenn die Schranken dann offen sind, stehen sie nochmal eine Zeitlang, um die Straße überqueren zu können, da sie erstmal den aufgestauten Autoverkehr durchlassen müssen. Viele Fußgänger und Radfahrer überqueren, wenn die Schranken geschlossen sind, schon vorher die Hückelsmaystr. und gehen dann am Straßenrand über die Bahn bis zum Eingang des Radweges.

- Die Fuß- und Radwege sollten nicht nur saniert werden, sondern sollten auch regelmäßig gepflegt werden. Viele Wege haben schon seit Jahren keine Kehrmaschine mehr gesehen. Der Schotter, der von den Seitenstreifen auf die Wege gekommen ist, ist eine Gefahr für Fußgänger und Radfahrer. Eine Reinigung aller Wege sollte mindestens 1 bis 2 mal im Jahr erfolgen.

- Der Zugverkehr sowie der Autoverkehr nehmen immer mehr zu. Die Züge werden immer länger. Die Wartezeiten und somit der Stau an den Bahnschranken werden auch immer länger. Deshalb empfehle ich für den Forstwald eine Querungshilfe bei der Bahn zu bauen. Wie schon seit fast 80 Jahren geplant (Westtangente). Die Anlagen sind überaltet. Bevor der Zug aus Richtung Viersen Forstwald befährt, sind schon alle Bahnübergänge zu. Manchmal sind die Schranken auch über einen längeren Zeitraum geschlossen. Viele Autofahrer drehen dann um und fahren, wenn alle Bahnübergänge zu sind, den Umweg über die Brücke an der Düsseldorfer Str. . Für Fußgänger und Radfahrer ist dieser Umweg zu weit. Deshalb laufen dann auch viele um die Schranken herum. Ich habe schon gesehen, dass Passanten Schuldkindern von der Forstwaldschule beim Queren der Bahn bei geschlossenen Schranken geholfen haben. Es wäre sinnvoll die Pläne der geplanten Westtangente B9n zumindest teilweise umzusetzen, zumindest von der Gladbacher Str. bis hinter die Bahn. Von dort könnte man dann eine Verbindung wieder zur Hückelsmaystr. in Höhe der Tankstelle schaffen. Hierfür gebe es sogar Fördermittel vom Bund, wenn man dann die Bahnübergänge Hückelsmaystr. und Oberbenrader Str. schließt. Damit Fußgänger und Radfahrer keinen Umweg nehmen müssen, könnte man an der Hückelsmaystr. eine Unterführung für Fußgänger und Radfahrer bauen. Die käme dann auch der geplanten Krefelder Promenade zu nutzen.

Es wäre wünschenswert, wenn die Stadt Krefeld einmal nicht nur plant, sondern auch einmal die Pläne umsetzt.

Moderationskommentar

Lieber Gast,
vielen Dank für Ihren Kommentar.
Wir möchten Sie allerdings auf unsere Dialogregeln hinweisen, insbesondere auf die vierte:
https://www.krefeld-bewegen.de/regeln
Diese besagt unter anderem, dass überlange Beiträge vermieden werden sollen.
Wir bitten Sie also, sich kurz zu halten.

Beste Grüße,
Moderation SB

Die Ampelschaltungen an der Hansastr und der Ritterstr führen oft dazu, das die Siemensstraße dazwischen dicht ist. Die U76 kommt dann oft als Sahnehäubchen oben drauf oder die Eisenbahner stehen als Linksabbieger im Weg weil sie nicht durch den Rückstau kommen. Besonders schlimm ist das am Nachmittag.
Vielleicht kann man die Einbahnstraße Voltastraße drehen und die Linksabbieger mit einer Ampel zur Ritterstraße fahren lassen. Die frei werdende Linksabbiegespur auf der Siemenstraße könnte man für geradeaus nutzen und dafür einen Rechtsabbiegespur schaffen. Stadtauswärts könnte das eine Entlastung bringen. Der jetzige Verkehr, der über die Voltastraße Richtung Kreuzung Hansastraße fährt, kann die Dießemer Straße nutzen und würde die Kreuzung Hansastraße ebenfalls entlasten. Eine Ampel Voltastraße/Ritterstraße könnte es übrigens der U76 übrigens auch leichter machen, vor allem wenn man über Taktverdichtung nachdenken will.

Die 76 muss schon ab Arbeitsamt eine eigene Trasse erhalten.

Hierzu ist es möglich die Kreuzung komplett zu queren. Vor dem Hochhaus schwenkt sie dann Richtung Voltaplatz und bekommt östlich der Straße eine eigene Eisenbahnunterführung. Weiter geht es dann entlang der Volta- und Ritterstr. zur Haltestelle Dießem auf dem aktuellen "Parkplatz". Erst dann kreuzt sie die Ritterstr. zur bestehenden Trasse. Beschleunigung: bestimmt drei Minuten.

Was in Krefeld fehlt sind große kostenlose Park & Ride Möglichkeiten für PKW außerhalb der Stadtmitte mit sehr günstige und regelmäßige ÖPNV Verbindungen vom Parkplatz in die Stadtmitte und zurück.

Es ist richtig, dass in Krefeld zu wenige Park & Ride - Parkplätze existieren; es gibt sie nur in
Oppum , Uerdingen und kaum vorhanden in Linn. Alle P&R- Parkplätze sind jeden Tag hoffnungslos überfüllt. Es gibt große Pendlerströme aus Krefeld in Richtung Ruhrgebiet, Düsseldorf und Köln, am Krefelder HBf gibt es keinen einzigen Pendler-Parkplatz. Am Parkplatz hinter dem HBf muss man - wie in der Innenstadt - etwa einen Euro pro halbe Stunde bezahlen. Das ist kein Angebot für Pendler, weshalb dieser Parkplatz immer leer ist.
Dieser Parkplatz muss ein kostenfreier Pendler- Parkplatz werden , ausgebaut und für Bahnkunden reserviert werden. Und für alle Bahnpendler , die aus dem Umland (aus Richtung Viersen, Kempen oder Neuss) , oder die aus Krefeld in die Ballungszentren fahren
muss der Krefelder HBf wieder attraktiv werden. Die Dauerbaustelle (ohne jegliche Arbeitsausführung seit 3 Jahren!) auf Bahnsteig 1 muss endlich angegangen und zum Abschluss gebracht werden. Hier muss die Stadt bei der DB massiv vorstellig werden !!

Genau! Es muss Schluss sein mit der ewigen Konkurrenz zwischen den Verkehrsmitteln. Stattdessen sollte man sie möglichst gut miteinander verknüpfen.
Dazu gehören selbstverständlich auch ausreichende P+R-Plätze an Bahnhöfen aber auch (kostenlose) Parkplätze in unmittelbarer Nähe von "normalen" Haltestellen.

Wenn ich so durch Krefeld City gehe, fällt auf dass einige Straßen für den Autoverkehr gesperrt sein könnten um die City Fußgänger freundlicher zu gestalten. Wie zum Beispiel Carl Wilhelm Straße Richtung Rathaus/ Kloster Straße warum muss die Straße geöffnet bleiben.? Stephanstrasse Höhe Café Mari, warum muss hier der Autofahrer durch?, genauso am Platz der Alten Kirche, dort könnten bewegliche Poller für die Anwohner/ Gastronomie Abhilfe schaffen und das Fahren/wilde Parken verhindern. Königstraße „flaniermeile“ und genügend Parkmöglichkeiten ringsherum, also nicht zwingend notwendig für den Autoverkehr usw.

Sicher nur Beispiele, aber besonders einleuchtende.
Kann ich nur unterstützen! Bitte endliche diese Strassen für den Durchgangsverkehr sperren!
Nur für Lieferverkehr und Anwohner frei.!!!!

Die Anzahl und die räumliche Verfügbarkeit von Sharing Angeboten sollte deutlich erhöht werden. Dies betrifft die verschiedensten Fortbewegungsmittel, wie Lastenräder, E-Roller und natürlich auch Pkw. Es ist bedauerlich, dass eine so sinnvolle Sache wie die von den SWK angebotenen E-Roller nur in einem relativ kleinen, zentralen Teil des Krefelder Stadtgebietes zur Verfügung steht. Sharing Angebote für Pkw sollten ausgebaut und mit einheitlichen Bedingungen und einer zentralen Reservierungsmöglichkeit {z. B. per App) nutzbar sein. Da der motorisierte Induvidualverkehr nicht komplett durch ÖPNV-Angebote ersetzt werden soll und kann, muss auf anderen Wegen versucht werden zumindest die Anzahl der Pkw auf lange Sicht zu reduzieren. Jeder, der statt eines eigenen Pkw auf Sharing Angebote zurückgreift, leistet hierzu einen wertvollen Beitrag.

Wie hier bereits schon jemand schrieb, die Stigmatisierung der Autofahrer ist gerade sehr angesagt! Mainstream halt....
Nicht selten kreuzen Radfahrer die Straßen wie sie gerade Lust drauf haben. Die Fahrtrichtung ist egal, da sowieso der Autofahrer mindestens eine Teilschuld kriegt. Ohne das achtsame fahren der Autofahrer, wäre die Anzahle der Verkehrsunfälle um ein vielfaches höher.
Über die Luftreinheit sollten Sie sich in klaren sein, dass Krefeld eine Industriestadt ist, mit entsprechenden Werken. Filter laufen so wie sie sollen, nur wenn "Besuch" angesagt ist, Schmutzige Anlagen nicht.... wenn der "Besuch" weg ist, wird weiter produziert mit geöffneten Toren... den Rest, atmet die Belegschaft weg!

Insbesondere für die älteren unserer Gesellschaft sollte ein kostenloser ÖPNV in Erwägung gezogen werden, an Wochenenden für jedermann. Damit ließe sich der Verkehr spürbar reduzieren, aber wer solls bezahlen?

Moderationskommentar

Lieber Gast,
vielen Dank für Ihren konstruktiven Beitrag. Bitte beachten Sie bei Ihren Kommentaren die Dialogregeln (https://www.krefeld-bewegen.de/regeln) und versuchen Sie verallgemeinernde Formulierungen (hier z.B. „nicht selten kreuzen Radfahrer die Straßen wie sie gerade Lust haben“) in Ihren Beiträgen zu vermeiden.
Beste Grüße
Theresa Lagemann (Moderation)

Ich hab große Sorge, dass unser Bereich Heinrich-Malina, Bischofstr. und Hauptstr. nach den angekündigten Straßensperrungen von Glindholzstr. bzw. Maybachstr. ganz zusammenbricht. Die Buddestr. als dann Hauotschlagader hat nämlich in der Folge ein weiteres Problemgebiet, das noch nicht zur Sprache kam. Bei uns kommen unendlich viele LKW vorbei jeden Tag. Der Stau reicht jetzt schon auf der Heinrich-Malina-Str. bis zur Unterführung nach Linn manchmal. Wir werden irgendwann durch die Heinrich-Klausmann Siedlung fahren, wenn bei uns alles dicht ist und wir für 300 m 15 Minuten brauchen. Und dann haben wir ein weiteres Problem. Also ohne Gesamtkonzept, auch im Hinblick auf Neubau Rheinbrücke, ist die Sperrung von Straßen derzeit keine Option. Auch die selbstbewusste Haltung einer Partei, das einfach mal ohne Anhörung von Bürgern und anderen politisch agierenden Menschen nach Gutdünken aus dem Handgelenk zu entscheiden, ist bestenfalls verantwortungslos. Eine Verkehrszählung Lastkraftverkehr Heinrich-Malina-Str. wäre schon jetzt dringend erforderlich. Die Straße hat bereits massiv Schaden vor dem Kreuzungsbereich Hauptstraße genommen. Warum reden nicht alle Fraktionen vorher miteinander, anstatt einfach unüberlegt Straßen sperren zu wollen?

Bin Aussendienstler mit tägl. wechselnden Zielen, ÖPNV nicht mögl. Häufig aus Hüls Richtung MG unterwegs. Es fehlt eine Umgehungsstraße zw. Krefeld und St. Tönis zur A44 (B9n). Sagenhaft die Staus, Umgehung über Anrath oder Heideckstr. nicht sinnvoller. Fichtenhein soll wachsen, Prima. Aber dann sind noch mehr Pendler unterwegs, und dann? Wie gesagt, bin viel unterwegs und sehe neue Umgehungsstraßen überall. Der Blick nach Kempen reicht schon als Vergleich. Da muss keiner mehr quer durch die Stadt. Hier fehlt mir eine planerische Perspektive für Pendler in unserer flexiblen Gesellschaft und der Entlastung der innenstädtischen Gebiete Der Stop an go Verkehr am morgen ist bestimmt auch nicht emissionsverhindender.

Das Raderfeld in Fischeln ist eine Anlieger 30-Zone. Die PKW aus NE und DU fliegen hier über die Straße und nutzen das Raderfeld als Abkürzung, weil es über die Kölner Straße länger dauert. Eine an das Ordnungsamt gerichtetet Bitte, hier und nicht immer nur auf der Wilhelmstraße zur gleichen Zeit am gleichen Ort Geschwindigkeitskontrollen durchzuführen war erfolglos. Ich bekam sogar einen Auftrag selber die Fahreuge zu zählen und dem Ordnungsamt zu melden. Dieser viele und laute Verkehr macht eine krank!

Hallo zusammen
Die Abbiegespur zur Oberschlesienstraße wird jeden morgen soweit zugefahren
das eine Durchfahrt vom Obergart nur einspurig, rechts möglich ist.
Zum Teil stehen auch die SWK Busse in zweiter Reihe um sich Richtung Oberschlesienstraße
einzuordnen.
Das ist eine sehr gefährliche Situation und das jeden Morgen

Durchfahrtsverkehr Uerdingen
Damit meine ich Durchfahrt Duisburgerstraße, Bahnhof Westerburgstraße, Mündelheimerstraße
Richtung Hafen.
Auch LKW´s fahren immer wieder verbotener weise dort durch.
Das Tempo auf dieser Straße wird öfter überschritten
Jeden Morgen / Abends ist ein sehr hohes Verkehrsaufkommen mit zum Teil erheblichen
Rückstaus.

... die hohe Belastung dieser Strecke durch LKWs ohne Anliegen kann ich nur bestätigen.
Aber bei nur sehr sporadischen Kontrollen und einem Bußgeld von gerade einmal 15 € wird man dem kaum Einhalt gebieten können. :-(

Kostenfreies Abstellen von Fahrrädern in den Parkhäusern auf der 0-Ebene im Nahbereich der Einfahrt steigert die Attraktivität zum Einkaufen in der Innenstadt das Fahrrad zu benutzen. (s. Deutsche Bank). Im ganzen Innenstadtbereich müssten sichere Radfahrständer verteilt vorhanden sein. Warum sonst wird jeder Baumrost oder jedes Straßenschild/Laterne zum Anschließen benutzt? Und die Stellplätze am nördlichen Ende der Ostwall-Haltestelle sind - geschützt vor Regen und mit ordentlichen Bügeln - ständig gut frequentiert.
Warum keine leerstehende Geschäftsräume nicht als öffentliche Fahrradgarage zumindestens zeitweise nutzen?

Die Zordnung beim "fließenden Verkehr" ist nicht wörtlich zu nehmen, da er auf alle anderen Teilbereiche anzuwenden ist. Aber was nutzt ein Katalog, wenn für die Kontrollen nicht genug Personal bereitsteht und die Ahndung ausbleibt. Hier erwarte ich ein konsequentes Vorgehen, um den Rücksichtslosigkeiten der verschiedenen Verkehrsteilnehmer entgegenzuwirken.

Parkmöglichkeiten in der Innenstadt abschaffen und auf Parkhäuser und Tiefgaragen bzw. Anwohner beschränken. Gebühren für Parken erhöhen. ÖPNV kostenlos. Im Randgebiet P&R Möglichkeiten schaffen. Tempolimit 30 im Innenstadtbereich. So den KFZ-Verkehr in der Stadt drastisch reduzieren,

Es sollten an öffentlichen Plätzen, sowie an Einkaufsstraßen mehr Fahrradständer geben und widerrum weniger Autoparkplätze. Somit könnte man die Krefelder dazu bewegen mehr ihr Fahrrad zu benutzen und die Möglichkeit bieten, dass sie überall mit ihrem Fahrrad hin können.

Die Wälle und Strassen innerhalb der Wälle, mit Ausnahme der St. Anton-Strasse als Nadelöhr und zum erreichen der Parkhäuser entlang dieser Strasse, sollten für den KfZ-Verkehr komplett gesperrt werden. Nur ÖPNV und Einsatzkräfte dürfen dort durch, ansonsten nur Fahrrad- und Fußverkehr.
Im restlichen Stadtgebiet dem ÖPNV und Radverkehr den Vorrang und Prorität geben, z.B. durch eigene Fahrspuren, Ampelschaltungen mit Priorität für Fahrradfahrer, alle Einbahnstraßen für Fahrräder freigeben etc. pp.
Ausnahmen könnten hier die zubringenden Strassen wie den Ring, Autobahn- und Industriegebietszubringer bilden.

Die Ringe sollten für den Zweck, für den sie gedacht sind auch genutzt werden, und somit den fließenden Verkehr gewährleisten!!! Dafür sollte man die Ringe nur in eine Richtung befahrbaren lassen. Von den Ringen aus muss der Besucherstrom direkt in die Parkhäuser geleitet werden.

Das wurde in Groningen, welches eine ähnliche Struktur wie Krefeld hat, so eingerichtet. Das Ergebnis ist erstaunlich! Mehr Fahrradfahrer sind unterwegs, weil diese einfach und schnell ins Stadtinnere gelangen können. Autofahrer steigen eher aufs Rad oder den ÖPNV um.

In Groningen fließt der Verkehr nicht nur in eine Richtung. Der Ring besteht aus zwei parallel geführten entgegengesetzten Einbahnstraßen. Das kann man mit Krefeld nicht vergleichen.

Der Parksuchverkehr wird komplett unterbunden, wenn ausschließlich Anwohner in dem Bereich parken dürfen. Alle anderen sollen in Parkhäuser oder auf Parkplätze geleitet werden. Somit verschwindet auch das Blech von den Straßen!!!

Man könnte zum Beispiel die Carl-Wilhelm-Str für den Individualverkehr sperren.
Das käme der ansässigen Gastronomie sicherlich sehr entgegen. Besonders in den Sommermonaten mit Außenbewirtung.

In Garmisch Partenkirchen sin nachts die Ampeln abgeschaltet, während man in Krefeld nachts um 2 Uhr auf leeren Straßen stoppen und wieder anfahren muss. Bei so wenig Verkehr benötigen nur wenige Straßen eine Ampel. An gefährlichen Kreuzungen reicht oft ein gelbes Blinken

An manchen Ampeln reagiert die Fußgängerampel erst beim nächsten Grünzyklus. Hier sollte die Nachfrage direkt reagieren bzw. die Fußgängerampel immer mitlaufen

An manchen Ampeln steht man zu bestimmten Zeiten Ewigkeiten oder es kommen nur wenige Fahrzeuge bei grün über die Kreuzung. Beispiel Berliner Straße Stadtauswärts als Linksabbieger in die Glindholzstraße gegen 16Uhr. Werner Voß Straße aus Richtung Traar/Elfrath morgens gegen 8 Uhr.
Bockumer Platz am Nachmittag Richtung Schütenhof. Die Folge sind dann "schlauere" Verkehrsteilnehmer, die dann die freien Spuren an den Wartentenden vorbei nutzen um im letzten Augenblick doch noch die gewünschte Spur zu nutzen, oder diese bleiben gar in den anderen Spuren stehen und blockieren diese bis jemand dann doch noch platz macht. Die Folge ist dann oft ein kleiner Verkehrscollaps

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